Mehr über mich
Ich kenne diesen Zustand.
Nach außen hatte ich alles erreicht. Innerlich war ich längst an einem anderen Punkt.
Nach außen lief alles.
Ich hatte ein eigenes E-Commerce-Unternehmen aufgebaut und damit sechsstellige Monatsumsätze erreicht. Genau das, wovon ich früher überzeugt war, dass es mich frei und glücklich machen würde.
Doch je erfolgreicher das Unternehmen wurde, desto weniger frei fühlte ich mich.
Ich war ständig unter Druck. Abschalten fiel mir zunehmend schwer. Nachts wachte ich auf und konnte nicht wieder einschlafen, der Kopf lief einfach weiter. Selbst wenn eigentlich nichts zu tun war, konnte ich nicht zur Ruhe kommen. Ich konnte nicht loslassen.
Irgendwann ging ich sogar zum Arzt, weil ich immer wieder einen starken Druck in der Brust spürte. Ich wusste nicht mehr, ob es die permanente Anspannung war, die sich körperlich bemerkbar machte, oder ob tatsächlich etwas mit meinem Herzen nicht stimmte. Ich konnte es selbst nicht mehr unterscheiden.
Heute, mit etwas Abstand, denke ich: Ich war damals sehr nah an einem Punkt, an dem es so nicht mehr weitergehen konnte.
Das Verrückte war: Ich hatte erreicht, was ich erreichen wollte.
Und trotzdem konnte ich es nicht mehr genießen.
Nicht einmal ein Spaziergang am Strand fühlte sich noch nach Freiheit an.
Der Punkt, an dem ich angefangen habe, nach innen zu schauen
Irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht einfach noch mehr erreichen musste.
Ich musste verstehen, warum ich überhaupt so viel erreichen wollte, und was ich dabei vielleicht verloren hatte.
Ich begann, mich intensiv mit mir selbst auseinanderzusetzen.
Eine dieser Erfahrungen führte mich nach Thailand, wo ich zehn Tage schweigend in einem Tempel mit Mönchen verbrachte. Zehn Tage ohne Ablenkung, ohne Gespräche, ohne den üblichen Lärm des Alltags.
Vorher hatte ich sogar Angst davor, dass ich danach vielleicht kein Business mehr machen wollen würde.
Heute muss ich darüber schmunzeln.
Denn genau darum ging es nicht.
Es ging darum, wieder unterscheiden zu können: Was will wirklich ich, und was glaube ich nur wollen zu müssen?
Danach folgten weitere intensive Erfahrungen: Drei Monate allein in den Bergen Norwegens, wo ich weitgehend auf mich selbst zurückgeworfen war. Eine längere Zeit in einem Dschungel in Thailand, fernab von meinem bisherigen Alltag. Und schließlich mehrere Tage in völliger Dunkelheit, ohne äußere Reize und Ablenkung.
Jede dieser Erfahrungen war auf ihre eigene Weise anders.
Aber sie hatten etwas gemeinsam:
Sie haben mich immer wieder zurück zu mir selbst gebracht.
Erfolg allein ist keine Antwort
Ich hatte lange geglaubt, dass bestimmte äußere Meilensteine automatisch zu innerer Zufriedenheit führen.
Mehr Geld. Mehr Freiheit. Mehr Möglichkeiten.
Als ich irgendwann die ersten 200.000 Euro netto verdient hatte, merkte ich: So einfach ist es nicht.
Geld kann unglaublich viel verändern. Es kann Freiheit schaffen, Sicherheit geben und Möglichkeiten eröffnen.
Aber es kann dir nicht abnehmen, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen.
Und genau darin lag für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse meines eigenen Weges:
Äußerer Erfolg und innere Erfüllung sind zwei unterschiedliche Dinge.
Beides darf zusammenkommen.
Ein Unternehmen kann nicht gesünder sein als der Mensch, der es führt.
Diese Überzeugung ist heute ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit.
Denn als Unternehmer nimmst du dich selbst mit in dein Unternehmen.
Deinen Druck.
Deine Ängste.
Deinen Anspruch an dich selbst.
Dein Bedürfnis nach Kontrolle.
Aber auch deine Klarheit, deine Energie und deine Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung abzugeben.
Wenn du innerlich ständig im Alarmzustand bist, wird irgendwann auch dein Unternehmen davon geprägt sein.
Wenn du nicht loslassen kannst, wird Delegation schwierig.
Wenn du permanent mehr erreichen musst, wird selbst Erfolg irgendwann nicht mehr reichen.
Deshalb glaube ich heute nicht daran, dass die nächste Strategie, das nächste Ziel oder der nächste Umsatzsprung automatisch die Lösung ist.
Manchmal liegt der nächste Schritt nicht im Außen.
Sondern bei dir.
Warum ich heute Sparring anbiete
Menschen dabei zu helfen, über sich hinauszuwachsen, war eigentlich schon immer ein Teil von mir.
Schon lange bevor ich mein eigenes Unternehmen aufgebaut hatte, hatte ich den Anspruch, Menschen dabei zu helfen, ihre nächste Version zu erreichen.
Früher dachte ich, ich würde ihnen vor allem zeigen, wie sie finanziell erfolgreicher werden können.
Heute sehe ich das differenzierter.
Denn ich kenne die andere Seite.
Ich kenne den Moment, in dem du vieles erreicht hast und trotzdem spürst, dass etwas fehlt.
Den Moment, in dem mehr Umsatz nicht automatisch mehr Zufriedenheit bedeutet.
Den Moment, in dem du eigentlich frei sein könntest, aber dein Kopf dich nicht abschalten lässt.
Und genau deshalb ist mein Ansatz heute ein anderer.
Ich möchte erfolgreiche Menschen nicht dabei unterstützen, noch erfolgreicher zu werden, um endlich zufrieden zu sein.
Ich möchte ihnen helfen herauszufinden, was hinter ihrem bisherigen Antrieb steckt, was ihnen tatsächlich fehlt und wie sie Erfolg so gestalten können, dass er sich auch innerlich richtig anfühlt.
Nicht als klassischer Unternehmensberater.
Nicht als jemand, der dir von außen sagt, was du tun solltest.
Sondern als Sparringspartner, der selbst durch diesen Prozess gegangen ist und dir einen ehrlichen Blick von außen gibt.
Vielleicht kennst du dich darin wieder.
Vielleicht hast du finanziell längst mehr erreicht, als du dir früher vorstellen konntest.
Und trotzdem fehlt etwas.
Vielleicht kannst du nicht abschalten.
Vielleicht fällt es dir schwer, Verantwortung abzugeben.
Vielleicht fragst du dich manchmal, wofür du das alles eigentlich machst.
Oder vielleicht funktioniert nach außen einfach alles, während du innerlich merkst, dass du so nicht weitermachen möchtest.
Dann lass uns darüber sprechen.
Nach außen lief alles.
Ich hatte ein eigenes E-Commerce-Unternehmen aufgebaut und damit sechsstellige Monatsumsätze erreicht. Genau das, wovon ich früher überzeugt war, dass es mich frei und glücklich machen würde.
Doch je erfolgreicher das Unternehmen wurde, desto weniger frei fühlte ich mich.
Ich war ständig unter Druck. Abschalten fiel mir zunehmend schwer. Nachts wachte ich auf und konnte nicht wieder einschlafen, der Kopf lief einfach weiter. Selbst wenn eigentlich nichts zu tun war, konnte ich nicht zur Ruhe kommen. Ich konnte nicht loslassen.
Irgendwann ging ich sogar zum Arzt, weil ich immer wieder einen starken Druck in der Brust spürte. Ich wusste nicht mehr, ob es die permanente Anspannung war, die sich körperlich bemerkbar machte, oder ob tatsächlich etwas mit meinem Herzen nicht stimmte. Ich konnte es selbst nicht mehr unterscheiden.
Heute, mit etwas Abstand, denke ich: Ich war damals sehr nah an einem Punkt, an dem es so nicht mehr weitergehen konnte.
Das Verrückte war: Ich hatte erreicht, was ich erreichen wollte.
Und trotzdem konnte ich es nicht mehr genießen.
Nicht einmal ein Spaziergang am Strand fühlte sich noch nach Freiheit an.
Der Punkt, an dem ich angefangen habe, nach innen zu schauen
Irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht einfach noch mehr erreichen musste.
Ich musste verstehen, warum ich überhaupt so viel erreichen wollte, und was ich dabei vielleicht verloren hatte.
Ich begann, mich intensiv mit mir selbst auseinanderzusetzen.
Eine dieser Erfahrungen führte mich nach Thailand, wo ich zehn Tage schweigend in einem Tempel mit Mönchen verbrachte. Zehn Tage ohne Ablenkung, ohne Gespräche, ohne den üblichen Lärm des Alltags.
Vorher hatte ich sogar Angst davor, dass ich danach vielleicht kein Business mehr machen wollen würde.
Heute muss ich darüber schmunzeln.
Denn genau darum ging es nicht.
Es ging darum, wieder unterscheiden zu können: Was will wirklich ich, und was glaube ich nur wollen zu müssen?
Danach folgten weitere intensive Erfahrungen: Drei Monate allein in den Bergen Norwegens, wo ich weitgehend auf mich selbst zurückgeworfen war. Eine längere Zeit in einem Dschungel in Thailand, fernab von meinem bisherigen Alltag. Und schließlich mehrere Tage in völliger Dunkelheit, ohne äußere Reize und Ablenkung.
Jede dieser Erfahrungen war auf ihre eigene Weise anders.
Aber sie hatten etwas gemeinsam:
Sie haben mich immer wieder zurück zu mir selbst gebracht.
Erfolg allein ist keine Antwort
Ich hatte lange geglaubt, dass bestimmte äußere Meilensteine automatisch zu innerer Zufriedenheit führen.
Mehr Geld. Mehr Freiheit. Mehr Möglichkeiten.
Als ich irgendwann die ersten 200.000 Euro netto verdient hatte, merkte ich: So einfach ist es nicht.
Geld kann unglaublich viel verändern. Es kann Freiheit schaffen, Sicherheit geben und Möglichkeiten eröffnen.
Aber es kann dir nicht abnehmen, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen.
Und genau darin lag für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse meines eigenen Weges:
Äußerer Erfolg und innere Erfüllung sind zwei unterschiedliche Dinge.
Beides darf zusammenkommen.
Ein Unternehmen kann nicht gesünder sein als der Mensch, der es führt.
Diese Überzeugung ist heute ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit.
Denn als Unternehmer nimmst du dich selbst mit in dein Unternehmen.
Deinen Druck.
Deine Ängste.
Deinen Anspruch an dich selbst.
Dein Bedürfnis nach Kontrolle.
Aber auch deine Klarheit, deine Energie und deine Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung abzugeben.
Wenn du innerlich ständig im Alarmzustand bist, wird irgendwann auch dein Unternehmen davon geprägt sein.
Wenn du nicht loslassen kannst, wird Delegation schwierig.
Wenn du permanent mehr erreichen musst, wird selbst Erfolg irgendwann nicht mehr reichen.
Deshalb glaube ich heute nicht daran, dass die nächste Strategie, das nächste Ziel oder der nächste Umsatzsprung automatisch die Lösung ist.
Manchmal liegt der nächste Schritt nicht im Außen.
Sondern bei dir.
Warum ich heute Sparring anbiete
Menschen dabei zu helfen, über sich hinauszuwachsen, war eigentlich schon immer ein Teil von mir.
Schon lange bevor ich mein eigenes Unternehmen aufgebaut hatte, hatte ich den Anspruch, Menschen dabei zu helfen, ihre nächste Version zu erreichen.
Früher dachte ich, ich würde ihnen vor allem zeigen, wie sie finanziell erfolgreicher werden können.
Heute sehe ich das differenzierter.
Denn ich kenne die andere Seite.
Ich kenne den Moment, in dem du vieles erreicht hast und trotzdem spürst, dass etwas fehlt.
Den Moment, in dem mehr Umsatz nicht automatisch mehr Zufriedenheit bedeutet.
Den Moment, in dem du eigentlich frei sein könntest, aber dein Kopf dich nicht abschalten lässt.
Und genau deshalb ist mein Ansatz heute ein anderer.
Ich möchte erfolgreiche Menschen nicht dabei unterstützen, noch erfolgreicher zu werden, um endlich zufrieden zu sein.
Ich möchte ihnen helfen herauszufinden, was hinter ihrem bisherigen Antrieb steckt, was ihnen tatsächlich fehlt und wie sie Erfolg so gestalten können, dass er sich auch innerlich richtig anfühlt.
Nicht als klassischer Unternehmensberater.
Nicht als jemand, der dir von außen sagt, was du tun solltest.
Sondern als Sparringspartner, der selbst durch diesen Prozess gegangen ist und dir einen ehrlichen Blick von außen gibt.
Vielleicht kennst du dich darin wieder.
Vielleicht hast du finanziell längst mehr erreicht, als du dir früher vorstellen konntest.
Und trotzdem fehlt etwas.
Vielleicht kannst du nicht abschalten.
Vielleicht fällt es dir schwer, Verantwortung abzugeben.
Vielleicht fragst du dich manchmal, wofür du das alles eigentlich machst.
Oder vielleicht funktioniert nach außen einfach alles, während du innerlich merkst, dass du so nicht weitermachen möchtest.
Dann lass uns darüber sprechen.

